HollmannHilljegerdes, Altersvorsorge-Berater Oldenburg

Schatztruhe

Mut zur Altersvorsorge

11.10.2013

Altersvorsorge ist zwar in aller Munde, aber nicht wirklich populär. Obwohl alle wissen, dass sie irgendwann nicht mehr arbeiten werden, ist die eigene Vorsorge ein Thema, das nur allzu gerne lange aufgeschoben wird.

Warum ist das so? Oft werden folgende Argumente aufgeführt: 

1.  keine finanziellen Möglichkeiten, um für den Ruhestand Geld anzusparen
2.  25 bis 30 Jahre oder noch länger scheinen noch sehr weit weg
3.  die Auswahl der geeigneten Produkte fällt schwer
4.  ausreichend durch den Staat und einer eigenen Immobilie versorgt zu sein

Nun, wahrscheinlich legt niemand gerne Geld für später beiseite. Aber wer im höheren Alter nicht mehr arbeiten und seinen Lebensstandard halten möchte, kommt um die eigene Vorsorge nicht herum. Wer als Angestellter unter 10% seines Nettoeinkommens für die Absicherung seines Einkommens im Alter spart, wird seinen Lebensstandard vermutlich nicht halten können.

Für eine genaue Kalkulation ist es nötig, Vermögen und bestehende Rentenansprüche zusammenzurechnen und die Summe den erwarteten Lebenshaltungskosten im Alter gegenüberzustellen. Je nachdem, wann man in Rente gehen möchte, wie lang es noch bis dahin ist, mit welcher Wertentwicklung und Inflationsrate man rechnet, ergibt sich ein Betrag, der monatlich zur Seite gelegt werden muss, um das Sparziel "Lebensstandard halten" zu erreichen. 

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Altersvorsorge-Planung.

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